Meldungen dieser Firma
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Drei neue Geräte zum MSG- und E-Hand-Schweißen ergänzen Produktpalette
Chinesischer Baumaschinenproduzent bestellt 52 Plasmaschneidanlagen made in Germany.
Feine Konturen und kleine Löcher mit CONTOUR CUT Finsterwalde. Die neue Technologie CONTOUR CUT von Kjellberg...
(Pressemeldung) Stufengeschaltete MIG/MAG-Schweißgeräte für flexiblen Einsatz erhältlich
Kjellberg Finsterwalde präsentiert zwei neue Abstandsregelungen, die mit gleichbleibenden Qualitätsschnitten überzeugen.
Mit der PSI 350plus bietet die Kjellberg Finsterwalde Schweißtechnik und Verschleißschutzsysteme GmbH eine hochwertige...
Kjellberg: Neue HiFocus-Plasmabrenner überzeugen in allen Varianten mit hoher Leistung und Qualität
Den im August 2010 eingeführten Plasmabrenner PerCut 450 gibt es nun in weiteren Versionen – zum Fasenschneiden und für...
Messepremiere hat die Plasmaschneidanlage HiFocus 161i. Sie wurde unter Berücksichtigung von Umweltbelangen entwickelt...
Hochwertige Stromquellen für das Plasmaschneiden, für das Schweißen und Plattieren erfordern hochwertige...
Die Stabelektrode Prima blue wurde für das Verbinden von unlegiertem Baustahl entwickelt.
Kjellberg Finsterwalde Plasma und Maschinen GmbH
Contour Cut bestimmt den Stand der Technik
Neue, patentierte Technologie für das Schneiden von kleinen Konturen entwickelt
Basierend auf der bereits erfolgreich etablierten HiFocus Technologie hat Kjellberg Finsterwalde eine neue, patentierte Plasmaschneidtechnologie für das Schneiden von Baustahl entwickelt: Contour Cut. Ergebnis sind Schnitte in bester Qualität ohne zeitaufwendige Nachbearbeitung bei niedrigen Kosten.
Diese neueste Entwicklung ermöglicht eine weiter verbesserte Qualität im Hinblick auf Konturtreue, Rechtwinkligkeit und Oberflächengüte. Beim Schneiden von kleinen Innen- und Außenkonturen, schmalen Stegen und anderen feinen Konturen liegen die Winkelabweichungen nach DIN EN ISO 9013 im Bereich 2-4. Die Differenz der Winkelabweichungen an den unterschiedlichen Außenseiten der Kontur sind nur gering und die Schnittflächen glatt.
Insbesondere kleine Löcher und Langlöcher können mit einem Durchmesser von 1:1 im Verhältnis zur Materialdicke geschnitten werden. Dabei sind Zylindrizität und vor allem sehr gute Wiederhol- und Maßgenauigkeit verbessert.
Kunden profitieren aber nicht nur allein von der sehr guten Schnittqualität. Während bei anderen Herstellern eine Zusatzausrüstung erforderlich ist, bietet Kjellberg Finsterwalde dies standardmäßig an. Ohne teure Zusatzkomponenten behalten Kunden den vollen Überblick über ihre Kosten.
Contour Cut ist ab Juni 2011 serienmäßig Standard in allen neuen HiFocus-Plasma-Schneidanlagen mit den Plasmabrennern PerCut 200/210 und PerCut 440/450. Anwender, die bereits eine HiFocus-Anlage besitzen, können bei Nachrüstung ebenfalls die neue Technologie nutzen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.kjellberg.de/Plasmatechnik/Ueber-uns/Aktuell/Contour-Cut-fuer-neuartige-Qualitaet-beim-Schneiden-von-Baustahl.html.
HiFocus 440i setzt neue Maßstäbe
Stärkste Hochpräzisions-Plasmaschneidanlage der Welt erhältlich
Die Hochpräzisions-Schneidanlage zeichnet sich durch einen bisher unerreicht variablen Schneidbereich von 0,5 mm bis 100 mm aus. Ihre Flexibilität zeigt sich ebenfalls darin, dass für das Schneiden, Markieren und Körnen nicht umgerüstet werden muss, sondern dafür die gleichen Verschleißteilen genutzt werden können (materialabhängig). Der Einsatz der HiFocus 440i in nahezu jeder 2D- und 3D-CNC-Führungseinheit, wie Roboter, Brenn- und Rohrschneidmaschinen unterstreicht die Vielseitigkeit des Systems.
Die überlegene Leistungsstärke ist bereits im Namen der Plasmaanlage ersichtlich: ein maximaler Schneidstrom von 440 A bei 100%iger Einschaltdauer. Bau- und Edelstahl lassen sich damit ebenso bearbeiten, wie Aluminium. Die HiFocus 440i steht für eine ausgesprochen hohe Schnittqualität, denn Teile können nicht nur senkrecht und mit glatter Oberfläche sondern auch nahezu nachbearbeitungsfrei getrennt werden. So können 70 mm CrNi-Stahl mit einer Geschwindigkeit von 450 mm/min bartfrei geschnitten werden. Die hohen Schneidgeschwindigkeiten sorgen für eine deutliche Steigerung der Produktivität und die Reduzierung von Schnittmeterkosten.
Der Umstieg zur HiFocus 440i ist einfach und unkompliziert. Zugehörige Komponenten wie z.B. Kühlgerät oder Plasmabrenner stimmen mit denen der HiFocus 280i/ HiFocus 360i überein. Detaillierte Informationen zu weiteren Möglichkeiten der HiFocus 440i erhalten Sie im Internet unter www.kjellberg.de/440i oder direkt vom kompetenten Kjellberg-Vertriebsteam unter 03531 500-0.
HiFocus 360i - Plasmaschneiden flexibel wie nie zuvor
Für Zuschnittbetriebe und Anwender, deren Schneidaufgaben häufig wechseln, wie bei der Bearbeitung unterschiedlicher metallischer Werkstoffe oder dem Zuschnitt in einem weiten Blechdickenbereich, bietet Kjellberg Finsterwalde ab dem zweiten Quartal 2006 zwei neue Anlagen der bekannten HiFocus-Reihe.
HiFocus-Plasma ist ein Synonym für höchste Ansprüche in Bezug auf Rechtwinkligkeit, Bartfreiheit und Oberflächenbeschaffenheit der laserähnlichen Schneidergebnisse und damit Minimierung der Nacharbeitskosten. Diese Qualität kann jedoch im Unterschied zum Laser mit der HiFocus 280i an Materialdicken von nunmehr 0,5 bis 50 mm und mit der HiFocus 360i von 0,5 bis hin zu 60 mm erreicht werden.
Voraussetzungen dafür sind unter anderem die bestmögliche Einstellung der Prozessparameter durch die schnelle Regelung des Schneidstroms und die optimale Auswahl der Prozessgase, ihres Drucks und Volumenstroms mit Hilfe einer manuellen oder automatischen Gaskonsole.
Die maximale Trennschnittkapazität der Plasmaschneidanlagen HiFocus 280i und HiFocus 360i liegt sogar bei 70 bzw. 80 mm.
Zur Verringerung von Umrüstzeiten sind die Plasmabrenner PerCut 370 generell mit Schnellwechselköpfen ausgestattet, die zum Schneiden als auch zum Markieren dienen. Für die Schweißnahtvorbereitung oder beim Schneiden im 3D-Bereich lassen sich Fasenschnitte mit Spezial-Düsen bis zu einem Winkel von 45 Grad ausführen.
Wenn die Führungsmaschine nicht über eine eigene Datenbank verfügt, kann auch im Falle einer Nachrüstung die Datenbank der automatischen Gaskonsole oder eine manuelle Gassteuerung genutzt werden. Die Weiterverwendung vorhandener Führungstechnik ermöglicht eine enorme Einsparung von Kosten. Auch bei der kompletten Neuinvestition sind sowohl Anlage- als auch Betriebskosten wesentlich günstiger als für Lasertechnik.
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