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Harris: Informationen Dezember 2011
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ACHTUNG - Nachbauten von Harris-Produkten
Sehr geehrter Kunde, schon seit geraumer Zeit stellen wir immer wieder fest, dass billige und qualitativ schlechte...
IHT: M 4000 ISC
Voll integrierte Abstandsregelung für Autogen-Schneidmaschinen
Neugierig?
(Pressemeldung) Warum bringt IHT ein integriertes Sensorsystem für Autogenbrenner auf den Markt?
Wer seine Verschleißteilekosten beim Zuschnitt reduzieren kann, senkt seine Teilekosten und sichert damit seine...
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Google stuft das Schneidforum sehr hoch ein!
(Pressemeldung) ein neues modulares Maschinenkonzept mit dem Namen ATLAS.
Schneidforum: Wie schneidet man Grauguss?
Am Beispiel GG20 (EN-GJL-200 neue Bezeichnung) mit 60mm Dicke wird beschrieben, wie man am besten Grauguss schneiden...
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Begriffs-Lexikon:
Martensit:
Feinnadeliges, sehr hartes und sprödes Gefüge. Es entsteht beim Abschrecken von Austenit mit derart hohen Abkühlgeschwindigkeiten, dass dem Kohlenstoff keine Zeit zur Diffusion aus dem Gitter bleibt. Beim Erwärmen (Anlassen) geht M. schließlich bei hohen Temperaturen (bis 720 °C) und langen Glühzeiten (bis 10 h) in Ferrit mit eingelagertem kugeligen Zementit über. Lanzettenmartensit, Plattenmartensit, kubischer Martensit, Verformungsmartensit.
Kohlenstoffgehalt:
Kohlenstoff ist das Element, das aus Eisen Stahl macht. Je nach Kohlenstoffgehalt entwickelt der Werkstoff Stahl ein ganz bestimmtes Gefüge (Eisen-Kohlenstoff-Diagramm). Es verleiht ihm charakteristische Eigenschaften, z. B. Festigkeit, Umformbarkeit, Schweißbarkeit etc. So teilt man Stähle nach ihrem Kohlenstoffgehalt in untereutektoidisch, eutektoidisch (0,8% C) und übereutektoidisch ein. Bis zu einem C-Gehalt von 0,2 % sind unlegierte Stähle gut schweißbar.
Kohlenstoffäquivalent:
Ist eine Vergleichsgröße, die etwas über die Schweißbarkeit eines Stahls aussagt. Unlegierte Stähle sind bis zu einem Kohlenstoffgehalt von 0,2 % schweißbar. Stahl enthält aber meist noch eine Reihe andere Legierungselemente, die sich unterschiedlich stark auf die Schweißbarkeit auswirken können. Daher hat man versucht, eine Formel zu entwickeln, in die der Einfluß dieser Elemente mit eingeht. Aufgrund der Vielzahl von Stählen ist leicht einzusehen, daß es kaum eine einzige Gleichung zur hinreichenden Beschreibung des Problems geben kann. Im Schrifttum finden sich daher auch mehrere Gleichungen. Hier soll beispielhaft die vom International Institute of Welding empfohlene Formel für einen Stahl mit mehr als 0,18 % C genannt werden: CE (%) = %C + %Mn /6 + (%Cu + %Ni) / 15 + (%Cr + %Mo + %V) / 5. (
Quelle: Wikipedia)
Lunker:
Hohlräume im Metall, die beim Erstarren der Schmelze entstehen. Sind ein Problem beim Brennschneiden, da aufgrund des Lufteinschlusses ein Flammenabriss entsteht. Auch beim Plasmaschneiden stören Lunker je nach Größe und beenden oder beeinflussen den Schnitt.



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