Die Hauptverschleißteile eines Plasmabrenners sind die Düse/Anode und die Elektrode/Kathode. In der Regel werden beide Teile gleichzeitig gewechselt, wobei es durchaus vorkommen kann, dass eine Elektrode auch zwei Düsen überlebt. Da die Verschleißteilekosten pro Jahr bei Vielschneidern 50.000€ und mehr betragen können, schlummert in dieser Summe eine Kostensenkungspotential - doch welche Massnahmen nutzen wirklich? Was sagen Anwendern dazu? Welche Erfahrungen haben Sie bereits gemacht?
Wer seine Verschleißteilekosten beim Zuschnitt reduzieren kann, senkt seine Teilekosten und sichert damit seine Wettbewerbsfähigkeit.
Das Keramik-Spray Aerodag (R) CeramiShield® von Henkel besitzt hervorragende Eigenschaften, durch die Standzeiten verlängert werden können.
Dieses Keramikspray ist für Laser-, Autogen- und Plasmaschneiden geeignet:
Es schützt empfindliche Teile gegen anhaftende Spritzer.
Der Hersteller Henkel schreibt dazu:
Gesteigerte Produktivität:
Produkteigenschaften:
Handelsname: Aerodag (R) Ceramishield (TM)
Produktcode: 5-1500-7 23
IDH No. 1238883
zu beziehen bei uns:
Schneidforum Consulting GmbH & Co.KG
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Was dürfen Verschleißteile kosten?
Wie lange sollten Sie Ihrer Meinung nach halten?
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Tufftufftuff =)
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Hallo Reschberger,
Plasma ist ein Verfahren, dass mit ionisiertem Gas arbeitet und einen Stromfluss benötigt. Das bedeutet, dass nur Strom-leitende-Materialien geschnitten werden können. Damit scheidet Marmor und Granit aus. Beide Materilien werden üblicher weise mit Abrasiv-Wasserstrahl geschnitten. Siehe hierzu:
http://www.schneidforum.de/technik-blog/wasserstrahlschneiden.html
Suche ein Plasmaverfahren, welches sich zum scnneiden von Marmor und Granit eignet.
Über entsprechende Hinweise bin ich dankbar!