Wasserstrahlschneiden ohne Schlammschlacht

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Die bemerkenswerte Leistungsbreite der Wasserstrahl-Technologie beflügelt branchenübergreifend die Fantasie und die Kauflaune. Viele Unternehmen wollen jetzt in das Werkzeug Wasser investieren. Aber: Die Suche nach der passenden Wasserstrahlanlage gestaltet sich oft mühsam, weil keine Erfahrungswerte zur Verfügung stehen. Es fehlt der geschulte Blick für feine, aber entscheidende Unterschiede. Für alle, die Materialien wie Metalle, Stein, Glas usw. und damit mit Abrasivwasserstrahl schneiden wollen, ist das Thema Reinigung des Schneidbeckens bzw. Austragung des Abrasivschlammes ein gutes Beispiel. Dieser Aspekt ist eine lästige Nebensache und dennoch Voraussetzung für einen effizienten Fertigungsprozess. Umso mehr verwundert es, dass aktuell durchaus Maschinen völlig ohne Reinigungssystem angeboten werden und es Hersteller gibt, die solch ein arbeitserleichterndes System nicht in ihrem Portfolio haben. Plötzlich sehen sich Anwender nach Installation der Anlage damit konfrontiert, den Schlamm in Handarbeit aus dem Schneidbecken entfernen zu müssen bzw. eine externe Reinigungsfirma zu beauftragen. Wer ein böses Erwachen verhindern will, sollte nicht auf ein zuverlässiges und wirtschaftliches Reinigungssystem – im Idealfall ohne bewegliche Bauteile für die Entschlammung im Schneidbecken - verzichten. Die bestmögliche Lösung bietet Maximator JET für die Anlagen seines Systempartners STM. Hier gehört ein integriertes vollautomatisches Reinigungssystem zum Standard. Dieses System arbeitet mit einem 3-Kammer-Absetzbecken und zwei energieeffizienten elektrischen Hochleistungspumpen, die das Wasser-Abrasiv-Gemisch kontinuierlich aus dem Schneidbecken in ein Absetzbecken umwälzen, von wo aus der Schlamm leicht entsorgt oder recycelt werden kann. Das senkt die operativen Kosten so signifikant, dass sich die Investition von mindestens 10.500 Euro bei Vollauslastung im Regelfall bereits nach 3 bis 4 Jahren amortisiert hat. Dafür sorgen nicht zuletzt die Applikations-Ingenieure von Maximator JET und STM, die den optimalen Betrieb jeder STM-Anlage verantworten und ihre Kunden vom ersten Augenblick an persönlich unterstützen. Ein unbezahlbarer Luxus, der zusammen mit der überzeugenden Gesamtleistung von STM-Anlagen eine nachhaltig solide Basis für den erfolgreichen Betrieb einer Wasserstrahlanlage darstellt. Weitere Informationen über www.maximator-jet.de oder www.stm.at.

Hat sich der Anwender erst einmal zum Kauf und Einsatz einer Wasserstrahlschneidanlage entschieden, dann muss sie laufen - am besten nonstop. Das ist nicht das Problem, denn der Wasserstrahl bewährt sich meist schnell für bestehende und diverse neue Aufträge. Da ist das Thema Reinigung deutlich brisanter: Wird mit Abrasiv geschnitten, sammeln sich durchschnittlich 20 kg Abrasiv pro Schneidstunde in der Schneidanlage. Eine großformatige Anlage ohne Reinigungssystem würde im Zweischicht-Betrieb nach ca. zwei Monaten regelrecht überlaufen und müsste zur Reinigung erst einmal still gelegt werden. Zudem lässt sich abgesetzter Abrasivschlamm nur noch mit Muskelkraft oder einem Kanalfahrzeug entfernen. Deshalb können sich Anwender glücklich schätzen, die beim Kauf der Anlage fair und kompetent beraten wurden und eine Lösung für die Entschlammung ihres Systems mitbestellt haben. Egal wie diese Reinigungssysteme ausgeführt sind, ob nun mechanisch mit Ketten oder Schnecken oder mit externen Pumpen, die das Wasser-Abrasiv-Gemisch über ein im Schneidbecken integriertes Spül- und Absaugsystem absaugen und Wasser einspülen - sie müssen automatisch mitlaufen und einwandfrei funktionieren. Das zumindest ist der Anspruch von Maximator JET und STM, die im Bedarfsfall automatische Reinigungssysteme aus dem hausinternen Systembaukasten nicht nur optional anbieten, sondern dringend empfehlen. Dieses System arbeitet mit einem Drei-Kammer-Absetzbecken und zwei energiesparenden elektrischen Spezialpumpen, die das Wasser-Abrasiv-Gemisch aus dem Schneidbecken in das Absetzbecken umwälzen. Sie sind energieeffizient, leicht zu warten und können Partikel bis 10 mm Größe problemlos durchpumpen. Da Abrasiv im nassen Zustand dreimal schwerer als Wasser ist, setzt es sich im Absetzbecken sofort ab. BigBag-Einsätze sorgen für eine saubere Entsorgung der Sedimente als Bauschutt. Alternativ nehmen einige Abrasivmittel-Lieferanten das gebrauchte Abrasiv auch zurück und recyceln es. Der Kunde erhält dafür einen EMAS-Entsorgungsnachweis. Das Restwasser wird ohne weitere Säuberungsmaßnahmen wieder in das Schneidbecken rückgepumpt. Neuerdings gibt es für STM-Anlagen ein automatisches Reinigungssystem mit der gleichen bewährten Pumpentechnik, das die Schlammentsorgung noch deutlich optimiert: Der Absetzbehälter ist fahrbar und kann per Gabelstapler entleert werden, z.B. in eine Bauschuttmulde. Dank der eingesparten BigBags sinken die ohnehin niedrigen Betriebskosten. Niedrige operative Kosten sind für den Anwender wichtig, da der Wasserstrahl nur so sinnvoll eingesetzt werden kann. Und das Beste daran: Sogar Betreiber, die bisher nicht mit Abrasiv geschnitten haben, können die STM-Entschlammungssysteme jederzeit nachrüsten. Aber das ist nur noch selten nötig: Aktuell werden bereits 75 Prozent aller verkauften STM-Anlagen mit Reinigungssystem ausgeliefert.

Bei Interesse können Anwender die Reinigungssysteme von STM im brandneuen STM-Testzentrum im österreichischen Eben und im Wasserstrahlschneidzentrum Schweinfurt hautnah und unverbindlich kennen lernen. Sie erhalten auf Wunsch auch einen kostenlosen Systemvorschlag inklusive Kosten-Nutzenanalyse und können eigene Werkstücke kostenlos testschneiden. Wer tiefer in die Materie einsteigen will, kann ab dem 3. Quartal 2014 an den neuen „Hands on“-Workshops im STM-Werk teilnehmen, bei denen alle anwendungstechnischen und betriebswirtschaftlichen Kniffe praktisch an der Maschine vermittelt werden. Ein besseres Gütesiegel gibt es wohl kaum.

STM ist ein führender Anbieter von Wasserstrahlschneidesystemen mit Sitz in Eben Österreich. Seit über 20 Jahren entwickelt das Traditionsunternehmen zukunftsfähige Produktionslösungen vor allem für die Stahl-, Aluminium-, Metall-, Kunststoff-, Stein- und Glasindustrie, die sich vor allem durch Effizienz, Bedienungskomfort und Verschleißfestigkeit auszeichnen. Neben zukunftsweisender Technologie und serienmäßiger Qualität legt STM besonderen Wert auf innovativen Fullservice. Damit gewährleistet der Markenhersteller, dass die individuellen Fertigungsprozesse seiner Klientel kontinuierlich den aktuellen Anforderungen angepasst werden. In Entwicklung und Vertrieb arbeitet STM mit dem Schweinfurter Unternehmen Maximator JET GmbH in Deutschland zusammen. Maximator JET setzt wegen Zuverlässigkeit und Qualität auf STM Anlagen.

Die Maximator JET GmbH ist ein führender Systemlieferant in der Wasserstrahlschneid¬e-Industrie mit Sitz im fränkischen Schweinfurt. Seit 1999 baut und vertreibt das Unternehmen schwerpunktmäßig hochspezialisierte Wasserstrahlschneidsysteme für Sonderanwendungen in ganz Europa. Das Portfolio der Maximator JET GmbH umfasst neben 2D- und 3D-Schneidsystemen aus eigener Produktion auch Anlagen des österreichischen System¬partners STM, Hochdruckpumpen bis 6.000 bar, Hochdruckkomponenten, Betriebsmittel sowie einen entsprechend umfassenden Support und Wartungsservice.

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