Lantek jetzt auch strategischer Partner von Mitsubishi

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Darmstadt, 23. September 2013 – Lantek (www.lanteksms.com) hat einen weiteren Maschinenhersteller als Partner gewonnen: Ab sofort arbeiten das IT-Unternehmen und die Mitsubishi Electric Mechatronics Software, Nagoya/Japan, eng zusammen. Das Tochterunternehmen der Mitsubishi Corporation stellt Maschinen unter anderem zur Bearbeitung von Stahlröhren her und ist jetzt OEM-Partner von Lantek. Lantek ist Weltmarktführer im Segment von CAD-/CAM- und ERP-Software. Die Programme steuern Maschinen verschiedener Hersteller zur Blech- und Stahlbearbeitung anlagenübergreifend aus einer durchgängigen Oberfläche. Derzeit gibt es weltweit über 13.000 Anwender. Zudem verfügt Lantek weltweit über 100 OEM-Partner. Dazu zählen in Japan auch Toshiba und Toyota.

Flex3d: Röhrenschnitte mit 3- und 5-Achs-Maschinen

Die Kooperation mit Mitsubishi erstreckt sich auf die Lösung „Lantek Flex3d“. In das CAD-/CAM-Programm lassen sich 3-D-Geometrien in allen marktüblichen Datei-Typen importieren. Vektorformen können bearbeitet oder neu erstellt werden. Flex3d ist in der Lage, mit 3- und 5-Achs-Maschinen zusammenzuarbeiten. Es besitzt Schnittstellen zu allen wichtigen CAD-Programmen und BIM-Lösungen („Building Information Modeling“).

Erste Schritte in der Zusammenarbeit mit der Mitsubishi-Tochter sind schon erfolgt: Einige Post-Prozessoren wurden von dem japanischen Maschinenhersteller bereits validiert und für 3-Achs-Systeme freigegeben. „Mit dieser Kooperation erreichen wir auch in Deutschland ein neues Leistungsniveau“, betont Klaus Bauer, Geschäftsführer von Lantek in Deutschland. „Eine Zusammenarbeit als OEM-Partner geht noch einmal deutlich über das Bereitstellen einer Schnittstelle hinaus. Der Austausch zwischen uns und dem Anlagenbauer ist erheblich intensiver.“ Lantek besitzt derzeit Schnittstellen zu gut 1.000 Maschinentypen. „In kurzer Zeit entwickeln wir bei Bedarf auch weitere Möglichkeiten für den reibungslosen Datenaustausch. Wir kennen die Bedürfnisse unserer Kunden und die Alltagspraxis auch in kleinen und mittleren Unternehmen genau“, erklärt Christoph Lenhard. Der diplomierte Maschinenbauingenieur ist seit 15 Jahren Vertriebsleiter von Lantek für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Teile der Niederlande.

Vorteile für OEM-Partner: Leistungsfähigste Software am Markt

„OEM-Partnerschaften zahlen sich für alle Parteien aus“, sagt Lantek-Geschäftsführer Bauer. „Der Maschinenhersteller und auch wir als Software-Architekten konzentrieren uns auf die jeweiligen Kernkompetenzen. Gerade kleinere Maschinenhersteller werden für Interessenten attraktiv, wenn sie mit dem leistungsfähigsten Software-Anbieter am Markt kooperieren und nahtlos mit vorhandenen Systemen im Maschinenpark eines Interessenten kommunizieren.“

Mit Lantek Zugang zu neuen Auslandsmärkten

Maschinenhersteller profitieren – so Bauer – aber auch von der weltweiten Marktpräsenz von Lantek. „Wir haben Kunden in mehr als 100 Ländern, weltweit 22 Büros, Niederlassungen in 14 Regionen und sind somit der wichtigste Global Player unter den Software-Herstellern für die Blech- und Stahlverarbeitung“, erklärt Bauer. „Entsprechend gut kennen wir die jeweiligen regionalen Märkte und sind so ein interessanter OEM-Kooperationspartner.“ Lantek bietet Support in 18 Sprachen. Ein First-Level-Helpdesk mit der Möglichkeit zur Fernwartung ist rund um die Uhr in allen Zeitzonen erreichbar. „Vor-Ort-Service mit hoch qualifiziertem Fachpersonal – also Systeminformatikern und Ingenieuren – rundet unser Leistungsspektrum ab“, betont Bauer.

Lantek bietet neben Flex3d weitere Lösungen wie das 2-D-CAD-/-CAM-Programm Lantek Expert oder die ERP-Systeme Lantek Integra für Blechverarbeiter sowie Lantek Steelworks für stahlverarbeitende Unternehmen. Zudem gibt es Ergänzungsmodule wie Lantek Manager, ein Werkzeug zur Darstellung und Steuerung des Produktionsflusses, sowie Lantek Wos. Dieses Tool liefert dem Bediener direkt an der Maschine Informationen auf einem Touchpanel.

Referenzen: Vom Mittelständler bis zu VW und Siemens

Referenz-Kunden von Lantek sind unter anderem Großunternehmen wie die Deutsche Bahn, Siemens und VW, aber auch zahlreiche Mittelständler wie Ferroflex, das größte Stahlhandelsunternehmen in der Schweiz, der Stahlhändler Bieber + Marburg in Bischoffen sowie WJW in Neustadt, KMT in Bad Nauheim oder Lamator in Torgau.

Über Lantek

Lantek ist ein global agierendes Unternehmen, führend in Entwicklung und Vermarktung von Software-Lösungen zum Schneiden und Stanzen von Blech und Stahl. Lantek wurde 1986 im Baskenland gegründet und hat seine Zentrale in Vitoria-Gasteiz (Spanien). Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung eine entschlossene Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD-/CAM-/MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der führende Anbieter für nicht-proprietäre Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 13.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren. Im Jahr 2012 lag der Anteil des Umsatzes aus internationalen Aktivitäten an den Gesamterlösen bei 85 Prozent.

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