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06.01.2016

Effizient Wasserstrahlschneiden heißt ressourcen-effizient Wasserstrahlschneiden

Von: Maximator JET GmbH

Das neue „OneClean System“ von STM bereitet Wasser und Abrasiv erstmals vollintegriert auf – und steigert damit nachhaltig die Rentabilität.

Das Bild zeigt das STM Wasserstrahlschneidesystem mit OneClean

STM Wasserstrahlschneidesystem mit OneClean

STM hat jetzt eine smarte Antwort auf die Fragen des Marktes zu steigenden Energie- und Wasserkosten bzw. Umweltauflagen entwickelt: „OneClean“, das integrierte Modulsystem zur vollautomatischen Wiederaufbereitung von Wasser und Abrasiv. Dieses System kann Schlamm aus dem Schneidbecken befördern, Schnittwasser für die Kanaleinleitung reinigen oder zu 100% wiederaufbereiten. Auch Abrasiv – größter variabler Kostenfaktor beim Wasserstrahlschneiden - wird zu 50% recycelt und automatisch in die Anlage zurückgeführt. Mehr noch, „OneClean“ regelt die Wasserreinigung, -aufbereitung, -kreislaufführung und das Abrasivrecycling vollautomatisch direkt aus dem Schneidbecken. Damit senkt es die laufenden Kosten signifikant und erhöht gleichzeitig Bedienkomfort sowie  Wartungsfreundlichkeit. Dazu trägt nicht zuletzt die zentrale Steuerung per Siemens Controller S7 SPS bei, mit dem sich die Prozesse per Touch Screen kontrollieren und auslesen lassen. Eine solide Konstruktion mit zentralem Edelstahl-Rahmen und einer Aluminium-Verkleidung in Kombination mit hochwertigen Markenkomponenten gewährleistet zudem die für STM-Produkte typische Verschleißfestigkeit. Erhältlich ist das weltweit einzigartige Wiederaufbereitungs-System je nach Bedarf als Basis-Version für die Trennung von Abrasiv und Prozesswasser oder in Kombination mit einem Abrasivrecycling-Modul und/oder Wasserkreislaufführungs-Modul. Je nachdem kostet das ohne großen Aufwand nachrüstbare System zwischen 10.700 und 29.900 Euro. Wie nachhaltig „OneClean“ den Fertigungsprozess zukunftsfähig und rentabler macht, können Neu- und Bestandskunden von STM erstmals zum STM-Innovationstag am 6. Januar 2016 live erleben. Frühester Auslieferungstermin ist April 2016. Weitere Infos auf www.stm.at.

Modul 1:
Die Entschlammung per Hydrofilter. Das Schneidwasser wird mittels einer keramikbeschichteten Hochleistungspumpe und dem Hydrofilter des „OneClean“-Systems aus dem Schneidbecken abgesaug. Dieser Prozess startet beim Schneiden mit Abrasiv automatisch und schaltet sich nach dem Schneidvorgang wieder aus. Er trennt das Prozesswasser im Schneidbecken vom Abrasiv und leitet Letzteres in ein BigBag ab, das ca. 2 t fasst. Ein integrierter Wiegesensor zeigt an, wenn das BigBag fast voll ist oder stoppt auf Wunsch den Reinigungsprozess, wenn der Auffangbehälter gewechselt werden muss. Die Abrasiv-Entsorgung ist damit ohne Unterbrechung des Schneidprozesses möglich und der Auffangbehälter mit dem BigBag kann komfortabel und sauber mittels Hubwagen abtransportiert werden. Das vom Abrasiv getrennte Gebrauchtwasser wird über eine zweite Hochleistungspumpe über zwei Spülköpfe in das Schneidbecken zurückbefördert. Die Prozesssteuerung und -visualisierung erfolgt über eine zentrale S7 SPS mit TouchDisplay. Ein weiteres Plus: Alle Teile des Hydrofilters, die mit Abrasiv in Berührung kommen, liegen außerhalb des Schneidbeckens. Das verringert Standzeiten bei der Wartung und die gemeinhin üblichen laufenden Kosten für die Entschlammung.

Modul 2:
Die Wasseraufbereitung. Das Wasseraufbereitungs-Upgrade stellt die Einleitefähigkeit des Schneidwassers sicher. Eine Kombination aus unbedenklichen Chemikalien, um verschiedenste Metalle abzuscheiden und ausgeklügelter Filtereinheiten reinigt das Wasser soweit, dass keine umweltschädlichen Stoffe die Maschine verlassen können. Dies erleichtert Genehmigungsverfahren ungemein und ermöglicht einen umweltfreundlichen Betrieb der Anlage. 

Modul 3:
Die Abrasiv-Wiederaufbereitung. Ein spezifischer Hydrofilter sondert Grob- und Feinteile aus dem gebrauchten Abrasiv in den Auffangbehälter des Basismoduls ab. Das Gebrauchtabrasiv wird energieeffizient getrocknet und automatisch mit neuem Abrasiv aus dem Abrasivbehälter vermischt, um eine stabil hohe Abrasivqualität zu gewährleisten. Mit diesem System sind je nach Qualität und Schneidgeschwindigkeit bis zu 55% des gebrauchten Abrasivs wiederverwendbar. Das spart Beschaffungs-, Entsorgungs- und Transportkosten, die bei ca. 50 Tonnen Abrasiv-Verbrauch pro Jahr eine Amortisierung der Anschaffung innerhalb von ca. 3-5 Jahren möglich machen. 

Modul 4:
Das Wasserkreislaufsystem. Das Wasserkreislaufsystem reinigt das Wasser so gründlich, dass es bedenkenlos wieder in die Hochdruckpumpe eingespeist werden kann. Die Trenngrenze von unter 0,1 µm wird mit der eingesetzten Ultrafiltration erreicht. Vorgeschaltet ist eine Kaskade von Absetzklärern und Filtern die automatisch gereinigt und per SPS überwacht werden. Eine Wasserbelebung und die Ultrafilter runden den Reinigungsschritt ab. Vor Inbetriebnahme der Anlage wird eine Wasserprobe genommen, um die Wasseraufbereitung auf die lokale Wasserqualität abzustimmen und den ordnungsgemäßen Betrieb der Anlage sicherzustellen.

Um den individuellen Nutzen jedem einzelnen Interessenten transparent zu machen, bietet STM eine unverbindliche Evaluierung des individuellen Sparpotenziales durch Vermeidung von Abwasser und frischem Schneidwasser sowie aller anderen relevanten Betriebskosten-Parameter an. Dazu können Interessenten im STM-Testzentrum in Eben/Österreich, individuelle Musterschnitte anfertigen lassen. Bei Bedarf stellt STM sogar Leihmaschinen für den Testeinsatz zur Verfügung.

Über STM:

STM ist ein führender Anbieter von Wasserstrahl-Schneidesystemen mit Sitz in Eben Österreich. Seit über 20 Jahren entwickelt das Traditionsunternehmen zukunftsfähige Produktionslösungen vor allem für die Stahl-, Aluminium-, Metall-, Kunststoff-, Stein- und Glasindustrie, die sich vor allem durch Effizienz, Bedienungskomfort und Verschleißfestigkeit auszeichnen. Neben zukunftsweisender Technologie und serienmäßiger Qualität legt STM besonderen Wert auf innovativen Full Service. Damit gewährleistet der Markenhersteller, dass die individuellen Fertigungsprozesse seiner Klientel kontinuierlich den aktuellen Anforderungen angepasst werden.

Weitere Informationen:

Maximator JET GmbH I Alois-Türk-Str. 12 I D- 97424 Schweinfurt
Telefon +49 (0) 9721 946994-0 I Fax +49 (0) 9721 946994-14
info@maximator-jet.de I www.maximator-jet.de

STM Stein-Moser GmbH I Gewerbegebiet Gasthof Süd 178 I A-5531 Eben
Telefon +43 (0) 6458 20014-0 I Fax +43 (0) 6458 20014-5
office@stm.at I www.stm.at

Pressekontakt:
YNet - Agentur für Kommunikation & Mediendesign
Herr Wilfried Hummel | Dorfwerfen 66 | A-5452 Pfarrwerfen
office[at]ynet.at

 

Kontakt:

Maximator JET GmbH

Karl-Goetz-Strasse 5
97424 Schweinfurt
Deutschland

 49 (0)9721 / 946 994-0

 49 (0)9721 / 946 994-14

 http://www.maximator-jet.de



 

 

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