STM vertritt Österreich auf der Triennale in Mailand

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Vom 26. Juni bis 5. Juli 2015 wurden STM Stein-Moser und seine jüngste Innovation im Rahmen der EXPO 2015 in einer Sonderaustellung gewürdigt. Der High Tech-Schneidkopf STM3D überzeugte optisch durch skulpturale Ästhetik und technisch durch bisher einzigartige Leistungsmerkmale. Der für das Wasserschneiden entwickelte Schneidkopf macht erstmals paralleles 2D- und 3D-Wasserstrahlschneiden auf Basis ein und derselben Software möglich. Er bewältigt Schräglagen bis 68° und arbeitet bis zu Drücken von 6000 Bar rentabel. Um dieser und anderen österreichischen Innovationen ein Denkmal zu setzen hat AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, die Ausstellung „Austrian Design Explosion“ konzipiert, die im Mailänder Triennale-Museum, einer der renommiertesten Designinstitutionen der Welt, präsentiert wurde. Die Ausstellung zeigte Werke von 120 österreichischen Unternehmen und Kreativen, die im Zeitraum zwischen industrieller Revolution und digitalem Zeitalter Maßstäbe gesetzt haben. Die Ausstellung wurde im Rahmen des Österreich-Tages auf der EXPO vom österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer persönlich eröffnet. „Für uns ist es nicht nur eine besondere Ehre, unsere Entwicklung stellvertretend für Österreichs Kreativszene vorstellen zu dürfen“ erklärte STM-Geschäftsführer Jürgen Moser, „wir freuen uns auch, einmal einem breiten Publikum eine Idee zu vermitteln wie zeitgemäß Wasser als Trennverfahren ist.“ Weitere Informationen zum Thema „STM auf der EXPO 2015“ gibt es auf www.stm.at.

Die Industrie hat längst festgestellt, dass 3D-Wasserstrahlschneiden ungeahnte Chancen bietet, die durch den in Österreich gefertigten 3D-Schneidkopf „STM3D“ wirtschaftlicher werden. Denn der führende Wasserstrahl-Pionier STM sorgt mit dieser Innovation und einer ausgereiften Software dafür, dass das 3D-Schneiden noch vielseitiger, präziser und vor allem kosteneffizienter wird. Mit diesem Kopf arbeiten die Portalanlagen von STM mit Schräglagen bis zu 68° und Drücken bis 6000 rentabel. Er macht erstmals reibungsloses, schnelles und obendrein paralleles 2D- und 3D-Wasserstrahlschneiden mit und ohne Abrasiv auf Basis ein und derselben Software möglich. Zudem ist damit auch ein 6-Achs-Roboter problemlos in die Portalanlage integrierbar und über ein und dieselbe Software steuerbar. Dafür sorgt ein an der Frontseite der Maschinenbrücke montiertes 2-Achsen-Drehgelenk, das eine Schwenkbewegung in alle Richtungen ermöglicht und damit sämtliche 5-Achs-Schneidaufgaben möglich macht. Der „STM 3D“ dreht sehr schnell durch den Tool Center Point, dadurch sind keine Ausgleichsbewegungen bei Winkelveränderungen mehr nötig, und Schnitte mit Reinwasser und Abrasiv werden deutlich beschleunigt. Und das bei einer 5-Achs-Kinematik, die einen Fasenschnitt und damit erhöhte Präzision an der Schnittkante möglich macht. Schneidventile, Fokus, Mischkammer und Wasserdüsen sind gleichermaßen für 2- und 3D-Fertigung geeignet. Damit fallen die Kosten für 3D-Schnitte bei STM mit 25 Euro pro Schneidstunde nicht höher als bei 2D-Schnitten aus.

STM vertritt Österreich auf der Triennale in Mailand

High Tech Schneidkopf STM 3D / © Phormolog/Sebastian Bauschke

De facto macht STM im 3D-Bereich sowohl Reinwasser-, als auch Abrasivschneiden sowie kombiniertes paralleles 2D- und 3D-Schneiden mit mehreren Schneidköpfen auf einer Y-Achse zu einer überaus effizienten Fertigungsmethode. Möglich macht das eine perfektionierte CAD/CAM-Anbindung. Sie vereinfacht die Programmierung von Schneideprozessen wesentlich, gewährleistet durch die mögliche Integration eines 6-Achsroboters in die Portalanlage maximale Präzision und ermöglicht dank umfassender aktiver und passiver Schutzsysteme eine multilaterale Produktion. Zur Kosteneffizienz trägt außerdem die von STM eingesetzte Servotron-Hochdruckpumpe von BHDT bei, die 20 Prozent weniger Energie als herkömmliche 3-Kolbenpumpen verbraucht und obendrein verschleißfester ist und ohne Druckschwankungen arbeitet. Damit räumt das innovative Unternehmen konsequent alle bisherigen Vorbehalte gegen 3D-Wasserstrahlschneiden aus. Tatsächlich werden mit den STM-Kombisystemen 2D- und 3D-Aufträge störungsfrei parallel abgearbeitet. Wenn ein Schneidprogramm angehalten wird, läuft das andere ohne Unterbrechung weiter. Auf diese Weise können zahllose Produktionsprozesse deutlich verschlankt und besser verzahnt werden. Und das bei überschaubaren Investitionskosten: Für das innovative 3D-System muss lediglich eine klassische 2-D-Anlage (ab 80.000 €) mit „STM 3D“-Schneidköpfen (ab 16.000 €) bestückt werden.

Mit der frontalen Schneidkopfkonstruktion auf der Z-Achse erfüllt STM diese Voraussetzungen und gewährleistet gleichzeitig eine nahtlose Integration in sein hauseigenes Modulsystem. So können Kunden u.a. auch bei dieser Komponente gezielt in den individuellen technischen Bedarf investieren und zwischen drei Ausführungen wählen: Ein Modell mit 8° Grad Neigungswinkel für die reine Schnittwinkelkorrektur, eine Version mit 48° für Standardanwendungen im Fasenschnitt und ein Modell für spezifische Anwendungen, die Schnittwinkel bis 68° erfordern.

Über STM:

STM ist ein führender Anbieter von Wasserstrahlschneidesystemen mit Sitz in Eben Österreich. Seit über 20 Jahren entwickelt das Traditionsunternehmen zukunftsfähige Produktionslösungen vor allem für die Stahl-, Aluminium-, Metall-, Kunststoff-, Stein- und Glasindustrie, die sich vor allem durch Effizienz, Bedienungskomfort und Verschleißfestigkeit auszeichnen. Neben zukunftsweisender Technologie und serienmäßiger Qualität legt STM besonderen Wert auf innovativen Full Service. Damit gewährleistet der Markenhersteller, dass die individuellen Fertigungsprozesse seiner Klientel kontinuierlich den aktuellen Anforderungen angepasst werden. In Entwicklung und Vertrieb arbeitet STM mit dem Schweinfurter Unternehmen Maximator JET GmbH in Deutschland zusammen. Maximator JET setzt wegen Zuverlässigkeit und Qualität auf STM Anlagen.

Über Maximator:

Die Maximator JET GmbH ist ein europaweit agierender Innovator im High Performance Segment der Wasserstrahlschneide-Industrie. Seit 1999 entwickelt und realisiert das Schweinfurter Unternehmen schwerpunktmäßig hochspezialisierte Wasserstrahlschneide-systeme für Sonderanwendungen aller Art. Das Unternehmen steht für zukunftsweisende Fertigungslösungen und grenzenlose Individualisierungsoptionen. Zu diesem Zweck sowie aufgrund der beispiellosen Qualität und Zuverlässigkeit arbeitet Maximator JET ausschließlich mit Serien-Systemen von STM. Das Portfolio der Maximator JET GmbH umfasst neben 2D- und 3D-Schneidsystemen aus eigener Produktion auch Standard-Anlagen des österreichischen Systempartners, Hochdruckpumpen bis 6.200 bar, Hochdruckkomponenten, Betriebsmittel sowie einen entsprechend umfassenden Support und Wartungsservice.

Pressekontakt:

ynet - Agentur für Kommunikation & Mediendesign
Herr Wilfried Hummel | Dorfwerfen 66 | A-5452 Pfarrwerfen
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STM Waterjet GmbH Germany

Alois-Türk-Str. 12
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