Wasserstrahl-Weisen treffen sich zum Nachhaltigkeitsgipfel

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Das nahezu grenzenlose Potenzial der Wasserstrahltechnologie beflügelt nicht nur die Fertigungsindustrie, sondern auch zahlreiche Forschungseinrichtungen weltweit.  Einer der Vorreiter auf diesem Gebiet ist die Leibniz Universität Hannover, die mit ihrem „Arbeitskreis Wasserstrahl-Technologie“ (AWT) schon seit 1991 zweimal jährlich die führenden europäischen Köpfe der Branche zu einem Wissensaustausch versammelt. Die 55. Sitzung des AWT findet unter dem Titel „Wasser- und Abwasseraufbereitung in der Wasserstrahl-Technik“ beim führenden Anlagenbauer STM in Eben statt. Knapp 50 Experten tauschen sich im Rahmen dieses eintägigen Gipfeltreffens darüber aus, wie und für welche neuen Einsatzbereiche die knappste Ressource des Jahrtausends als Trennverfahren effizient eingesetzt werden kann. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Wasserqualität, neue Verfahren zur Bearbeitung von Hochleistungsmaterialien und neue Methoden der Wasseraufbereitung. Zu den Referenten zählen neben renommierten Institutionen wie dem Fraunhofer Institut und der Universität von Ljubjana auch innovative Industrievertreter wie EKOWA, WOMA und Gastgeber STM. Letzterer präsentiert anhand seines bisher einzigartigen Wasseraufbereitungssystems „OneClean“ eine pragmatische Lösung, wie Schneidwasser wiederaufbereitet und Abrasiv – größter variabler Kostenfaktor beim Wasserstrahlschneiden - recycelt und automatisch in die Anlage zurückgeführt werden kann. Bei der anschließenden Werksführung wird die Anlage im STM-Testzentrum auch im Einsatz zu sehen sein.  Ziel der Veranstaltung ist neben dem Erfahrungs- und Wissensaustausch die gemeinschaftliche, interdisziplinäre Förderung der Zukunfts-Technologie Wasserstrahl. Weitere Infos auf www.iw.uni-hannover.de/awt und www.stm.at.

Nachhaltigkeit ist in der Fertigung nicht nur zu einer moralischen, sondern auch einer ökonomischen Notwendigkeit geworden. Als Vertreter der Wasserstrahl-Industrie mit einer seit über 25 Jahren auf Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Verschleißfestigkeit basierenden Systemphilosophie ist STM ein erfahrener Vordenker auf diesem Gebiet. Tatsächlich hat STM seinen Kreislauf in punkto Nachhaltigkeit mit der Einführung des Wasseraufbereitungssystems „OneClean“ praktisch geschlossen. Dabei handelt es sich um ein weltweit einzigartiges integriertes Modulsystem zur vollautomatischen Wiederaufbereitung von Wasser und Abrasiv, das mit den Wasserstrahl-Schneidsystemen nahezu aller Hersteller kompatibel ist. Dieses System kann Schlamm aus dem Schneidbecken befördern, Schnittwasser für die Kanaleinleitung reinigen oder zu 100% wiederaufbereiten. Auch Abrasiv – größter variabler Kostenfaktor beim Wasserstrahlschneiden – kann zu über 50% recycelt und automatisch in die Anlage zurückgeführt werden. Mehr noch, „OneClean“ regelt die Wasserreinigung, -aufbereitung, -kreislaufführung und das Abrasivrecycling vollautomatisch. Damit senkt es die laufenden Kosten signifikant und erhöht gleichzeitig Bedienkomfort sowie Wartungsfreundlichkeit. Dazu trägt nicht zuletzt die zentrale Steuerung per Siemens Controller S7 SPS bei, mit dem sich die Prozesse per Touch Screen kontrollieren und auslesen lassen. Eine solide Konstruktion mit zentralem Edelstahl-Rahmen und Aluminium-Verkleidung in Kombination mit hochwertigen Markenkomponenten gewährleistet zudem die für STM-Produkte typische Verschleißfestigkeit. Erhältlich ist das weltweit einzigartige Wiederaufbereitungssystem je nach Bedarf als Basis-Version für die Trennung von Abrasiv und Prozesswasser oder in Kombination mit einem Abrasivrecycling-Modul und/oder Wasserkreislaufsystem.

Was diese Innovation im Einzelfall bringt errechnen die Applikations-Ingenieure von STM am Standort Eben/Österreich oder Schweinfurt/Deutschland.

Mit seinem jüngsten Engagement als AWT-Partner will STM veranschaulichen, wie Nachhaltigkeit ökonomisch als Wettbewerbsvorteil genutzt werden kann. Damit verbindet das Unternehmen das langfristige Ziel, Partner und Kollegen dabei zu unterstützen, wissenschaftliche Erkenntnisse wirtschaftlich nutzbar zu machen. Das ist nicht zuletzt auch ein Zweck des Arbeitskreis Wasserstrahltechnologie AWT. Er wurde 1991 von der Leibniz Universität in Hannover gegründet, um die Anwendung des Wasserstrahl-Schneidverfahrens in Industrie und Entwicklung zu fördern. Dieses Ziel soll durch einen intensiven Informationsaustausch zwischen Herstellern, Anwendern und Forschungsinstituten erreicht werden. Neben dem Erfahrungsaustausch im In- und Ausland wird an neuen technologischen Ansätzen gearbeitet. Aktuell umfasst der AWT 120 Partner aus neun Ländern.

Über STM Waterjet

STM ist ein führender Anbieter von Wasserstrahl-Schneidsystemen mit Sitz in Eben, Österreich und Schweinfurt, Deutschland. Seit über 25 Jahren entwickelt das Traditionsunternehmen zukunftsfähige Produktionslösungen vor allem für die Stahl-, Aluminium-, Metall-, Kunststoff-, Stein- und Glasindustrie, die sich vor allem durch Effizienz, Bedienungskomfort und Verschleißfestigkeit auszeichnen. Neben zukunftsweisender Technologie und serienmäßiger Qualität legt STM besonderen Wert auf innovativen Full-Service. Damit gewährleistet der Markenhersteller, dass die individuellen Fertigungsprozesse seiner Klientel kontinuierlich den aktuellen Anforderungen angepasst werden.

STM Waterjet Germany, ehemals Maximator JET, ist seit 1999 Entwicklungs- und Vertriebsstandort in Deutschland. Hier werden schwerpunktmäßig hochspezialisierte Wasserstrahl-Schneidsysteme für Sonderanwendungen aller Art entwickelt und realisiert. Das Unternehmen STM steht für zukunftsweisende Fertigungslösungen und grenzenlose Individualisierungsoptionen.

Weitere Informationen:

STM Stein-Moser GmbH I Gewerbegebiet Gasthof Süd 178 I A-5531 Eben
Telefon +43 (0) 6458 20014-0 I Fax +43 (0) 6458 20014-805
info@stm.at  I  www.stm.at

STM Waterjet GmbH Germany (vormals Maximator JET GmbH) I Alois-Türk-Str. 12 I D- 97424 Schweinfurt
Telefon +49 (0) 9721 946994-0 I Fax +49 (0) 9721 946994-14
info@stm-waterjet.de  I www.stm-waterjet.de

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Herr Wilfried Hummel | Dorfwerfen 66 | A-5452 Pfarrwerfen
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