Wasserstrahlforschung im Quadrat

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STM ist nicht nur selbst in der Forschung & Entwicklung aktiv, das Unternehmen wird auch mit Vorliebe von öffentlichen Forschungsinstituten “instrumentalisiert”.

Der branchen- und materialübergreifende Boom der Wasserstrahltechnik sorgt auf zweierlei Art für Dynamik in der Forschung- und Entwicklung. Bestes Beispiel sind die führenden Wasserstrahl-Spezialisten STM und Maximator JET. Das 1992 gegründete Unternehmen STM gehört zu den Pionieren der Branche und hat durch innovative Systemerweiterungen – wie zuletzt der mit dem Salzburger Wirtschaftsinnovationspreises ausgezeichneten Fünfachsschneidkopf “STM 3D” – kontinuierlich Akzente gesetzt. Maßgeblich beteiligt ist dabei der deutsche System-Partner Maximator JET, der als Teil des Produktinnovationsprozesses für die Eroberung von technischem Neuland zuständig ist. Damit aber nicht genug: Die beiden inhabergeführten Mittelstandsbetriebe arbeiten außerdem mit renommierten Forschungsinstituten wie dem Fraunhofer-Institut, diversen Universitäten und Forschungsnetzwerken wie EUREKA zusammen, um den Fortschritt in der Wasserstrahltechnologie voranzutreiben. Das hat STM und Maximator JET auch in der Wissenschaft einen Namen eingetragen. Heute setzen auch wissenschaftliche Institutionen wie die physikalisch technische Bundesanstalt STM-Anlagen für ihre Forschungstätigkeit ein. STM-Kunden sind direkte Profiteure dieser Aktivitäten, denn es versteht sich von selbst, dass die Wasserstrahl-Experten die gewonnenen Erkenntnisse umgehend für die eigenen Systeme und damit für den industriellen Einsatz nutzbar machen. Weitere Informationen über www.stm.at und www.maximator-jet.de.

STM und Maximator JET gehen mit dem Fraunhofer Institut neue Wege. Aktuell arbeiten die Partner an der Entwicklung des “WAIS”, das Wasserabrasivinjektorstrahlschneiden von Hohlkammerteilen. Das nächste Projekt unter dem Titel “TitanJetTurn” zur Entwicklung des Hochleistungsabrasivstrahlspanens von Titanaluminid ist bereits beantragt. Mit EUREKA, einem europäischen Netzwerk für marktorientierte Forschung und Entwicklung, sind die Wasserstrahl-Experten im Rahmen des Projektes “OSZIJET” zur Optimierung von Abrasiv-Schneidverfahren aktiv: Durch einen neuartigen, kontrolliert überlagerten Oszillationsmechanismus soll die Vorschubbewegung von Wasserstrahlabrasiv-Schneidesystemen optimiert werden. STM ist in diesem Zusammenhang an der Adaption des neuartigen Schneidverfahrens für wirtschaftlich nutzbare Großanlagen aktiv beteiligt. Auch als Mitglied des “Arbeitskreises Wasserstrahltechnologie“ der Leibniz Universität Hannover engagieren sich die Systempartner dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse wirtschaftlich nutzbar zu machen. Dem Institut für Werkstoffkunde der Universität steht außerdem eine STM-Anlage zur Verfügung, um Studenten in dieser Technologie auszubilden und an der Forschungstätigkeit zu beteiligen. In diesem Zusammenhang unterstützen und vergeben STM und Maximator JET Projekt-, Studien- und Diplomarbeiten. Auch der Hochschule Ostwestfalen-Lippe steht eine STM 3D-Wasserstrahlschneideanlage zur Verfügung. Aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und der Leistungsfähigkeit von STM-Anlagen hat sich neuerdings auch die physikalisch technische Bundesanstalt in Braunschweig für eine Premium-Anlage mit 3D-Schneidkopf aus dem Hause STM entschieden. Das Institut schneidet damit erfolgreich verschiedenste Materialien für eigene Forschungszwecke.

Aufgrund der guten Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Forschungs-Einrichtungen wollen STM und Maximator JET die externen wissenschaftlichen Aktivitäten weiter intensivieren. Die erfordeliche Infrastruktur ist seit Fertigstellung des neuen STM-Standortes in Eben/Österreich seit März 2013 perfektioniert worden. Internationale Institutionen, Lehrstühle und Hochschulabsolventen sind jederzeit willkommen, Kooperationsanfragen an die beiden Systempartner zu richten. Als Ansprechpartner stehen der Geschäftsführer der Maximator JET GmbH in Schweinfurt, Sven Anders, sowie der STM-Geschäftsführer Jürgen Moser persönlich zur Verfügung.

STM ist ein führender Anbieter von Wasserstrahlschneidesystemen mit Sitz in Eben Österreich. Seit über 20 Jahren entwickelt das Traditionsunternehmen zukunftsfähige Produktionslösungen vor allem für die Stahl-, Aluminium-, Metall-, Kunststoff-, Stein- und Glasindustrie, die sich vor allem durch Effizienz, Bedienungskomfort und Verschleißfestigkeit auszeichnen. Neben zukunftsweisender Technologie und serienmäßiger Qualität legt STM besonderen Wert auf innovativen Fullservice. Damit gewährleistet der Markenhersteller, dass die individuellen Fertigungsprozesse seiner Klientel kontinuierlich den aktuellen Anforderungen angepasst werden. In Entwicklung und Vertrieb arbeitet STM mit dem Schweinfurter Unternehmen Maximator JET GmbH in Deutschland zusammen. Maximator JET setzt wegen Zuverlässigkeit und Qualität auf STM Anlagen.

Die Maximator JET GmbH ist ein führender Systemlieferant in der Wasserstrahlschneide-Industrie mit Sitz im fränkischen Schweinfurt. Seit 1999 baut und vertreibt das Unternehmen schwerpunktmäßig hochspezialisierte Wasserstrahlschneidsysteme für Sonderanwendungen in ganz Europa. Das Portfolio der Maximator JET GmbH umfasst neben 2D- und 3D-Schneidsystemen aus eigener Produktion auch Anlagen des österreichischen System¬partners STM, Hochdruckpumpen bis 6.000 bar, Hochdruckkomponenten, Betriebsmittel sowie einen entsprechend umfassenden Support und Wartungsservice.

Kontakt:

Maximator JET GmbH

97424 Schweinfurt
Deutschland

49 (0)9721 / 946 994-0

49 (0)9721 / 946 994-14

http://www.maximator-jet.de

Details und Anfrage

STM Waterjet GmbH

Alois-Türk-Str. 12
97424 Schweinfurt
Deutschland
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