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Eröffnungsvortrag zum Motto des Schneidkongresses 2016: „Mehr Respekt für das Schneiden!“

Schneidkongress-Fahne vor dem Kongresszentrum
Blick auf die Eingangsfront des Westfalen Kongresszentrum
Netzwerken im Goldsaal-Foyer der Westfalenhallen Dortmund
Saal 14 mit Referat von Oliver Schumacher, Thema: Wie setze ich den Preis durch?
Zeitgleich Prodiumsdiskussion mit Endanwendern im Goldsaal
Besuch auf dem Aussteller-Stand
Eröffnung im Silbersaal mit den Impulsreferaten
Zeitgleich ein Parallel-Vortrag im Silbersaal
Freundliche Begrüßung am Counter und Teilnehmer-Registrierung
Vortrag im Goldsaal, Eröffnung der Preisverleihung
Besichtigung der Cutting Award® Siegerteile durch die Experten
v.l.n.r. Veranstalter Dipl.-Ing. Gerhard Hoffmann und Schirmherr Cutting Award Dr. Friedhelm Fischer

Deutscher Schneidkongress® 24.-25.02.2016 in Dortmund
Referent: Dipl.-Ing. Gerhard Hoffmann, Schneidforum Consulting

Respekt hat etwas mit Wertschätzung zu tun. 
Das, was wertgeschätzt wird besitzt eine Bedeutung.
Stahl, Metall, Verbundstoffe, Glas oder Kunststoff - sie alle haben eines gemeinsam, sie müssen geschnitten werden. Schneiden ist ein wichtiges Gewerk im Lebenszyklus eines Produktes. Der Schneidprozess steht weit am Anfang der Wertschöpfungskette und erhält möglicherweise nicht immer die ihm gebührende Beachtung.

Beispielsweise ist mindestens eine CNC-Schneidanlage erforderlich, um 10 bis 20 Schweißkabinen mit Arbeit zu versorgen. Niemand kann Teile zusammen schweißen, wenn diese zuvor nicht erzeugt worden sind.
42 bis 45 Mio. Tonnen Stahl werden jährlich in Deutschland eingesetzt - ein Großteil davon besteht aus Tafeln oder Coils und muss bevor es weiter verarbeitet werden kann, zugeschnitten werden.

Zusammenfassend könnte man meinen, dass Schneiden doch ein sehr gewichtiges Gewerk darstellt. Warum nur, besitzt es nicht eine höhere Wertigkeit?

Ist diese Frage nicht an der falschen Seite gestellt worden, wurden wir gefragt. Schließlich seien es doch die Anderen die keinen Respekt haben, die Endkunden, die die Zuschnitte am liebsten umsonst beziehen möchten und nicht verstehen, wie kompliziert und teuer doch deren Herstellung war - so argumentierten Besucher. 

Aus dem Bereich der Coaching-Konfliktberatung wissen wir, dass es "immer die Anderen" sind! Eine der häufigsten Argumente in einer Problemzone lautet: "Wenn der Andere nicht so wäre, dann hätten wir die Probleme nicht. Wenn der Andere sich ändern würde, könnte es klappen" usw. Doch der Andere ist nicht einmal im Coaching anwesend, der Andere ist nicht verfügbar, der Andere will sich gar nicht ändern. Die Lösung des Problems finden wir daher nicht bei den Anderen, sondern bei uns selbst! Ändere ich mein Verhalten, so hat dies auch Auswirkungen auf die Beteiligten im System, auf das gesamte Umfeld. Wollen wir erreichen, dass das Schneiden mehr wert geschätzt wird, müssen wir bei uns selber mit einer Änderung der Einstellungen beginnen! Wir können nur die Dinge ändern, für die wir selber verantwortlich sind. Dies übt über das Systemverhalten automatisch einen Einfluss auf die Anderen aus. Die Aufgabe der Veränderung und die Verantwortung liegen bei uns selber. Ändere ich mich, änderen sich die anderen im System. Beginnen muss ich bei mir selber.     

Wir haben drei mögliche Ursachen für diesen Wertverfall in der Schneidbedeutung ermittelt, die wir Ihnen hiermit vorstellen:


Ursache 1. Geringe Ausbildungstiefe, wenig Weiterbildung
Es gibt vieles zu wissen und zu lernen, wenn man einen wirklich guten und wirtschaftlichen Schnitt garantieren möchte. Doch dazu muss man dem Schneiden zunächst mehr Respekt entgegen bringen.

Als eminent relevanter Prozess in der Wertschöpfungskette, sollte das Schneiden von fachlich gut ausgebildeten Mitarbeitern durchgeführt werden. Über Materialeigenschaften, Gase und elektrische Energien, osmotischen Druck, Welleneigenschaften des Lichts, über Maschinengrundwissen, wie beispielsweise den Venturi-Effekt beim Wasserstrahlschneiden, thermischen Einflüssen auf das Materialgefüge, bis hin zu chemischen Zusammenhängen und physikalischen und elektrischen Abläufen muss eine ganze Menge beachtet werden. Umwelt- und Sicherheitstechnik, Prozessdenken, Materialwirtschaft und Software- bzw. CNC-Steuerungswissen kommen noch hinzu. Die Tatsache, dass für das Schneiden von Stahl und Metall in Deutschland noch kein Lehrberuf eingerichtet wurde, muss als handfester Systemfehler begriffen werden. In allen anderen Branchen profitiert man seit Jahren von den unbestreitbaren Vorteilen unseres zweistufigen Lehr- und Ausbildungssystems. 



Ursache 2: Geringschätziger Umgang mit den Schneidanlagen
In einer Umfrage des Schneidportals www.schneidfurm.de ermittelten wir, dass zwischen 70% - 80% der  CNC-Schneidmaschinen keine regelmäßige Wartung erhalten. Für wartungsintensive Laserschneidanlagen gilt dies nicht, da für diese Maschinen in der Regel ein Wartungsvertrag abgeschlossen wird. Andernfalls könnte deren störungsfreier Betrieb nicht gewährleistet werden. Ganz anders sieht es hingegen bei den robusten Brennschneid- und Wasserstrahlschneidanlagen aus. Ein Unternehmer berichtet, seiner Meinung nach, seien diese Anlagen so robust gebaut, dass sie über mehrere Jahre hinweg einwandfrei arbeiten. "Also wozu etwas abschmieren, reinigen, nachjustieren, warten, auswechseln, wenn es doch auch so funktioniert," fragte er?

Ich kenne kaum eine Drehbank oder Fräsmaschine, die über Nacht in ihrem Staub und Schmutz stehen gelassen wird.

 

So sehen häufig Brenntische im Betrieb aus! Die haben schon lange keine Wartung gesehen - es sei einfach keine Zeit dafür, hören wir oft als Antwort!


Diese Frage lässt die beiden Seiten der Medaille erkennen: Auf der einen Seite ist es gut zu wissen, dass man sich auf seine Produktionsmittel verlassen kann. Auf der anderen Seite ist es unvernünftig, seine Produktionsanlagen nicht regelmässig auf ihren Zustand hin inspizieren zu lassen. 
Diese Art des Umgangs mit Plasma-, Wasserstrahl- und Brennschneidanlagen spiegelt natürlich auch die Wertschätzung wider. Am Ende führt die Einsparung der regelmässigen Wartung zu einem Wertverlust der Anlage, zu einem Maschinenausfall in ungelegner Zeit und zu erhöhtem Stresspegel, wenn der Hersteller nicht in 24 Stunden die Anlage wieder betriebsbereit in Stand setzen kann.
Wie so oft im Leben, bemerkt der Mensch erst dann, wie bedeutend etwas ist, wenn es nicht mehr da ist oder nicht mehr funktioniert. 




Ursache 3: Reduktion durch Automatisierung und Vereinfachung
Für die immer komplexere Automatisierung und damit Vereinfachung ihrer Schneidanlagen gebührt Maschinenherstellern unser Respekt. Aber es ist ein Trugschluss zu glauben, Mitarbeiter müssten nur noch wissen, wie man den Ein/Aus-Knopf betätigt. Die Betreiber dieser Anlagen sind gut damit beraten, die Angehörigen ihres Betriebs kompetent zu schulen, vor allem im Hinblick auf die Qualitätssicherung, die ohne fachlich gut ausgebildete Kräfte undenkbar ist.
Die Vorteile einer fundierten Ausbildung lassen sich anhand von Beispielen aus der Praxis gut nachvollziehen: 


  • Eine Ungenauigkeit von gerade einmal einem Grad bzw. wenigen Zehntel Millimetern kann bei einer Schweißnahtfasenvorbereitung schnell Mehrkosten von einigen hunderttausend Euro durch das Auffüllen der entstandenen Lücken mit Fülldraht bedeuten.
  • Ebenso kann ein gut ausgebildeter Schachtel-Mitarbeiter den Materialverbrauch durch sein Expertenwissen leicht so stark reduzieren, dass sich für das Unternehmen Einsparungen von mehreren zehntausend Euro im Jahr ergeben können.
  • Zuschnitte exakter auszuführen kann manche Reklamation ersparen und bessere Kundenbindung erzeugen.



Wir glauben, dass diese drei Ursachen, die speziell in der Schneidbranche vorzufinden sind, einen maßgeblichen Einfluss darauf ausüben, dass dem Schneiden die verdiente Wertschätzung nicht selten verwehrt bleibt.

Was etwas wert ist, verdient einen Preis. Gute Arbeit zahlt sich aus!

Wir glauben, dass das Schneiden einen Wert hat und deshalb mehr Respekt und Beachtung verdient. Weil man diesen Wert vielleicht nicht auf den ersten Blick erkennen kann, stellen wir das Schneiden auf dem Deutschen Schneidkongress® 2016 durch die Verleihung des Cutting Awards® in allen vier Schneiddisziplinen (Autogen, Plasma, Laser und Wasserstrahl) für Nachwuchstalente, in den Mittelpunkt.
Auf diese Weise will das Schneidforum seine Wertschätzung gegenüber dem Gewerk des Schneidens und den ausbildenden Unternehmen in Industrie und Handwerk zum Ausdruck bringen. Um den Gegenwert eines guten Schnitts ganz plastisch zu illustrieren, werden die Gewinner mit attraktiven Sachpreisen prämiert.  

Was wir uns wünschen?
Eine starke selbstbewusste Branche, die um ihren Wert weiß und die auch selber weitere Massnahmen ergreift, um Werterhaltung zu betreiben. Die so neu gewonnenen Stärke wird sich im Unternehmen von der Ausbildung, über die Wirtschaftlichkeit bis zum Vertrieb und dem Umgang mit Kunden und Lieferanten positiv auswirken.


Gerhard Hoffmann

Deutscher Schneidkongress® in den Dortmunder Westfalen Hallen

Emotion im Eingangsfoyer mit Blick auf das neue Foyer
Netzwerken in der Kaffee-Pause
Kundenberatungsgespräche auf den Ständen
Problemlösung und Produktvorstellung im Gespräch mit Anwendern
Experten aus verschiedenen Richtungen und Branchen finden sich in Gesprächen beim Smalltalk und der Kontaktpflege

Der ganzheitliche Kongress der Schneidbranche für die Verfahren:
Laser - Plasma - Autogen - Wasserstrahlschneiden - 3D generative Verfahren etc.

Deutscher Schneidkongress® 24. - 25. Februar 2016 in Dortmund

"Mehr Respekt für das Schneiden" lautet das Motto für den Deutschen Schneidkongress®, der am 24. und 25.02.2016 in Dortmund, in den Westfallen Hallen statt finden wird! 

Know-How, Zukunftsthemen und Netzwerk-Pflege

Wissenschaftliche Vorträge gepaart mit praxisorientierten Impulsreferaten werden Teilnehmern die Möglichkeit bieten, sich ausgewogen zu branchenrelevanten Themenkreisen zu informieren. Darüber hinaus werden die meisten natürlich die Gelegenheit nutzen, sich mit nationalen und europäischen Experten, Branchenkennern und Lieferanten auszutauschen und dabei das eigene Netzwerk um viele neue Kontakte zu erweitern. Die Teilnehmer kommen aus vielen Teilen Europas, überwiegend aus dem deutschsprachigem Raum. 

Der bunte Themenmix aus Wissenschaft und Forschung, Technik und soften Themen (wie Verkaufsförderung, Preisverhandlungstechniken, Informationen auf aktuellen Gebieten wie Industrie 4.0, Logistikoptimierung, Maschineneinkauf, Wirtschaftlichkeitsvergleiche und Gegenüberstellung der Schneidverfahren, Autogenschneiden, Schweißnahtvorbereitung, Logistik und Materialwirtschaft, neue Entgratungstechniken, Wasserstrahlschneiden von GFK und andere Einsatzmöglichkeiten, 3D-generative Verfahren  etc.) und vielem mehr, erfüllen viele der unten vorgestellten Erfolgskriterien.

Experten aus dem Fraunhofer Institut, Leipniz Universität Hannover UWTH, Pricewaterhouse Coppers, Handwerkskammer, Schneidforum u.v.a. referieren in den beiden parallel statt findenden Vortragslinien. 

Bereits am 24.02.2016 wird man zu Impulsreferaten, Fachvorträgen und zu einer Abendveranstaltung zusammen kommen. Abgerundet wird das Kongressprogramm nicht nur durch die Cutting Award® Preisverleihung am 25.02.2016, sondern auch durch eine informative Ausstellung namhafter Unternehmen der Schneidbranche.

Historischer Kongressort

Der Deutsche Schneidkongress® wird im "Gold-" und "Silbersaal" der Westfalenhallen Dortmund und somit an einem der traditionsreichsten Räume des Kongresszentrums Westfalenhallen stattfinden. Denn hier beschloss der DFB 1962 die Gründung der Bundesliga. Abgerundet wird das aus zahlreichen Informationsveranstaltungen bestehende Kongressprogramm durch die Cutting Award Preisverleihung, zu welcher auch Besucher freien Zutritt ab 15:30Uhr haben.

Dortmund "Goldsaal" der Westfalenhallen im Mercure Hotel am BVB-Stadion

Ort: Dortmund "Goldsaal" der Westfalenhallen im Mercure Hotel am BVB-StadionOptimale Verkehrs-, Flug-, und Bahnanbindung, Parkplätze sind in ausreichender Zahl vorhanden

Termin: Mittwoch 24. - Donnerstag 25.02.2016! 

Veranstaltungsort:

Westfalenhallen Dortmund GmbH
Strobelallee 45 · 44139 Dortmund 
Tel.: +49 (0)231/1204-0 · Fax: +49 (0)231/1204-444 
E-Mail: info@westfalenhallen.de 
Web: www.westfalenhallen.de 

Veranstalter:

Schneidforum Consulting GmbH & Co.KG
Brühler Straße 176a
42657 Solingen
Geschäftsführer: Dipl.-Ing. Gerhard Hoffmann
Tel.  +49 - (0)212 - 24 710 47
Fax. +49 - (0)212 - 24 710 48

 

 

Ihr Weg zum Erfolg: Deutscher Schneidkongress® in den Dortmunder Westfalen Hallen
Silbersaal: Hier tagt der Schneidkongress
Goldsaal: Hier erfolgt die Award-Verleihung und die Ausstellung
Eingangsbereich Congress-Center

Kommentare und statistische Auswertung zum Deutschen Schneidkongress® und bisherigen Deutschen Brennschneidtagen®

Vortrag im Goldsaal am Schneidkongress2016
Vortrag im Goldsaal
Vortrag im Silbersaal
Coaching-Vortrag im Saal 14
Brennschneidtag 2010 in Solingen, Kongressraum
Brennschneidtag 2007 in Korntal bei Stuttgart
Brennschneidtag 2009 in Solingen, Ausstellerhalle
Brennschneidtag 2009 in Solingen, Ausstellerhalle

Aussagen zum Deutschen Schneidkongress 2016:

  • Für Trends und News um das Thema Schneiden ist die Veranstaltung die erste Adresse!
  • Interessante Themen, gute Gespräche.
  • Sehr gut geeigneter Ort für die Kontaktpflege, Neukundengewinnung und die Wissenserweiterung im Fachbereich.
  • Bitte wiederholen Sie den Schneidkongress nächstes Jahr wieder. Wir sind mit dabei!
  • Viele Highlights auf dem Schneidkongress 2016. In einer wirklich tollen Location der Dortmunder Westfalenhallen. Neben den Fachvorträgen kam auch das Networking bei Kaffee, Mittags und Abendessen nicht zu kurz. Wir freuen uns auf das nächste Mal.
  • Ich hatte nicht erwartet soviele neue Kunden kennen zu lernen. Hierüber war ich positiv überrascht. Ansonsten fand die Veranstaltung wieder auf gewohnt hohem Niveau statt.
  • Mit der Öffnung für andere Schneidverfahren und dem neuen Standort hat der Deutsche Schneidkongress einen großen Entwicklungsschritt gemacht.
  • Die Entwicklung vom Brennschneidtag zum Schneidkongress eröffnet neue Möglichkeiten für potentielle Kunden.

 

FAZIT Auswertung der Besucher-Rückmeldungen des Deutschen Schneidkongresses 2016:

(31% der Besucher haben an der Befragung teilgenommen, 1 = sehr gut, 5= Mangelhaft)

  • Zufriedenheit mit der Gesamtveranstaltung: 1,72
  • Zielsetzung der Besucher: 44% kamen um neue Informationen aufzunehmen, 13% um Angebote einzuholen und Fragen zu klären, 26% kamen um neue Kontakte zu knüpfen, 17% um Beziehungspflege zu betreiben. Diese Zielerwartungen wurden mit der Note 2 erfüllt.
  • Die Besucher verteilten sich wie folgt: 46% Geschäftsführer, Prokuristen, Entscheidungsträger. 15% Abteilungsleiter, Meister. 16% kaufm. Angestellte, 12% gewerblich Angestellte und Auszubildende, die restlichen 11% bezeichnten sich als Sonstige.
  • Die höchsten Bestnoten wurden für die Location 1,41, die Bewirtung 1,31 und die Organisation 1,51 vergeben. Die Impulsreferate und die Kongressreferate wurden als Ganzheit jeweils mit der Note 2 belohnt.
  • Die Besucher waren sich einig: 47% werden beim nächsten Mal sicher mit dabei sein, 53% wenn es möglich ist und 0% waren so unzufrieden, dass sie nicht mehr kommen.

Vielen Dank bei allen Beteiligten für Ihre Bewertung, Ihr Lob und Ihre Kritik, die uns anspornt, den Schneidkongress weiter auf Ihre Bedürfnisse hin zu optimieren. Nichts ist so gut, dass man es nicht verbessern könnte, ist unser Motto. Ich hoffe, wie sehen uns wieder beim nächsten Schneidkongress - dem Kongress für Ihre Schneidbranche.

 

Aussagen zum Brennschneidtag 2014:

(2015 fand kein Schneidkongress statt)

  • Der Deutsche Brennschneidtag zeigt wegweisende Richtung für die Schneidbranche auf
  • Zahlreiche Vorträge, Interviews, Seminare bieten differenzierte und neue Betrachtungsweisen an
  • Interessanten Diskussionen und Gesprächsrunden
  • Die ausgewogene Teilnehmer-Mischung aus Anwendern und Herstellern sorgt für einen vielseitigen und bereichernden Austausch
  • Weder Praxis noch Theorie kommen zu kurz
  • Kompetent und persönlich: Wir trafen in lockerer Atmosphäre Branchenkenner und Experten
  • Innovatives Umfeld liefert das Beste für das Unternehmen
  • Angenehmes und entspanntes Ambiente mit kreativer Auszeit vom betrieblichen Alltag
  • Kontaktpflege mit europäischen Business Partnern aus Deutschland, Österreich, Holland und der Schweiz

 

Was sagen Besucher und Aussteller zum Brennschneidtag 2013 und davor? 

  • Sacha Balbusso, Trametal: "Ich war das erste Mal auf dem Dt. Brennschneidtag und positiv überrascht - gute Veranstaltung."
  • Dirk Köntje, Geschäftsführer Fa. W.Albrecht: 
"Der Mix aus technischen Infos und Anstößen für die Arbeit als Vorgesetzter hat mir gut gefallen!“
  • Volker Krink, Geschäftsführer Kjellberg Finsterwalde: "Eine insgesamt gelungene Fachveranstaltung!"
  • Erik Lorenz, Liebherr: 
"Informativer Tag mit geballtem Wissen und Konzentration auf das Wesentliche in der Schneidtechnik"
  • Björn Kemper, Geschäftsführer Fa. Kemper: 
"Informativer Austausch mit den Köpfen der Branche und sehr interessante Vorträge."
  • Peter Arntz, ehemals Thermadyne: "Insgesamt eine gelungene Veranstaltung. Im Vergleich zu grossen Messen hat man hier besseren Kontakt und mehr Zeit."
  • Peter Fuss: Gottwald Port Technology: "Nach der achten Veranstaltung, die ich jetzt schon mitgemacht habe, bin ich immer wieder erstaunt, dass ich jedes mal viel Neues mitnehmen kann."
  • Elmar Schönberger, Dillinger Hütte: "Gute Informationen und gute Organisation!"
  • Kurt Nachbargauer, IHT Automatisierung: "Der Brennschneidtag ist eine erstklassige Möglichkeit, Anwender und Hersteller in angenehmer Atmosphäre zu treffen."



Herzlichen Dank für Ihre erfreulichen Kommentare und Danksagungen.
Ihr Gerhard Hoffmann

 

 

 

Kongressveranstalter und Träger Cutting Award®