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Rohstahlproduktion sinkt gegenüber Vorjahresmonat
Die Stahlmengenkonjunktur ist schwach in das neue Jahr gestartet. Dies zeigt die Rohstahlproduktion in Deutschland, die im Januar um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken ist. Der sehr vorsichtige und von niedrigem Niveau ausgehende Aufwärtstrend der vergangenen Monate hat sich damit nicht fortgesetzt. „Der verhaltene Jahresauftakt ist ein weiterer Beleg dafür, wie dringend jetzt konjunkturelle Impulse benötigt werden, um die wirtschaftliche Schockstarre in Deutschland zu überwinden“, betont Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl. „Wir erwarten von der neuen Bundesregierung, dass sie zeitnah und beherzt handelt – in Berlin und in Brüssel!“
Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Stahl bis 2045 CO2-neutral zu erzeugen – und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Verband mit Hauptsitz in Berlin macht sich für einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort möglich macht. Mit rund 40 Mio. Tonnen pro Jahr weist Deutschland die größte Stahlproduktion Europas auf.
worldsteel (worldsteel.org) ist der Welt-Branchenverband der Stahlindustrie, dem etwa 160 internationale Stahlproduzenten, nationale Stahlverbände wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl sowie Forschungsinstitute angehören.
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Susan Saß
Leiterin Kommunikation
015162566730
susan.sass@wvstahl.de